Evangelische Kirchengemeinde Torgau - 500 Jahre Reformation

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Die Stadtkirche St. Marien zu Torgau

Die Torgauer St. Marienkirche ist eine spätgotische Hallenkirche, die im 15. Jhd. an Stelle eines romanischen Vorgängerbaus errichtet wurde. Durch das Hauptportal im doppeltürmigen Westwerk betritt man die Kirche. Es öffnet sich nach durchquerung einer romanischen Turmhalle eine weite lichtdurchflutete Halle mit annähernd gleichhohen Seiten- und Mittelschiff. Die Ausstattung ist schlicht. Die bedeutendsten Kunstwerke sind das Grabepitaph der Katharina Luther, geb. von Bora, die am 22. Dezember 1555 hier bestattet wurde und das Grab der Herzogin Sophie von Mecklenburg, Frau von Johann dem Beständigen, Mutter von Johann Friedrich dem Großmütigen und Schwägerin Friedrichs des Weisen. Zu diesem Grab gehört ein Tafelbild von Lukas Cranach d. Ä. mit Darstellung der 14 Nothelfer. Die Kanzel von 1582 und eine barocke Altaranlge von 1696 sowie ein Taufstein von 1697 bestimmen den Raumeindruck.

Heinrich Magirius: Marienkirche Torgau
(Illustrator/Fotograf: Constantin Beyer)

Sprache: deutsch  
Reihe: Kleine Kunstführer / Kirchen u. Klöster 
Bandzählung: 1995
Auflage: 3
Erscheinungstermin: 31.10.2007
Farbabbildungen: 20 Illustrationen
S/W-Abbildungen: 3 Illustrationen
sonst. Abbildungen: 2 Grundrisse, 1 Rekonstruktion
Einbandart: geheftet
Seitenzahl: 36
Format: 12 x 17 cm
Gewicht: 50 g
Lieferbarkeit: Lieferbar
ISBN: 978-3-7954-5722-8
3,00 EUR

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