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(Gemeinde-) Leben in Zeiten der Corona-Epidemie
Täglich, ja stündlich müssen wir in diesen „Corona-Zeiten“ Absagen von Veranstaltungen, Konzerten, ja sogar unseren Gottesdiensten hören und lernen, damit umzugehen. Diese Zeit erfordert Mut und Fantasie, um die erzwungenen Pausen im Alltagsgeschäft sinnvoll zu füllen. Vor allem verlangt diese Zeit aber unsere Empathie für diejenigen, die von dieser Krise besonders betroffen sind: die alten Menschen in den Seniorenheimen, die keinen Besuch mehr bekommen dürfen, die Erkrankten und ihre Familien, die Künstler, Gewerbetreibenden und Selbstständigen, denen alle beruflichen „Felle davon schwimmen“, auch Kinder und Jugendliche, denen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt und Familien, die diese Zeit als Stresstest für ihr Zusammenleben empfinden, und auch allein lebende Mitmenschen, denen die Einsamkeit jetzt besonders schwer fällt.

Ganz viele Dinge sind aber nach wie vor möglich und warten vielleicht darauf, neu entdeckt und praktiziert zu werden. Eine kleine Auswahl:

  • Gespräche sind nicht abgesagt
  • Briefe zu schreiben ist nicht abgesagt
  • Telefonieren ist nicht abgesagt
  • Beziehungen zu pflegen ist nicht abgesagt
  • Brett- und Kartenspiele sind nicht abgesagt
  • der Frühling ist nicht abgesagt
  • Musik zu hören und selber zu machen ist nicht abgesagt
  • Lesen ist nicht abgesagt
  • Nachbarschaftshilfe ist nicht abgesagt
  • Beten ist nicht abgesagt
  • Hoffnung ist nicht abgesagt
  • Füreinander da zu sein ist nicht abgesagt

Ob wir es schaffen, für die oben Genannten eine Hilfe zu sein? Mit unserer Zeit, wenn wir zum Telefonhörer greifen oder einen Brief schreiben, mit unserem Gebet, mit unserem Einfallsreichtum, neue Wege der Gemeinschaft zu finden und auszuprobieren. Und mit unserer Anerkennung und Dankbarkeit für die vielen, die in vorderster „Front“ gegen die Epidemie im Einsatz sind: Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal in den Krankenhäusern, Mitarbeiter in Senioren- u.a. Heimen, Verkäuferinnen und verantwortliche Entscheidungsträger auf allen Ebenen. Es ist ein Bewährungstest für uns alle, aus dem unsere Gesellschaft gestärkt hervor gehen kann.

Erreichbarkeit Pfarrerin Schmidt
Pfarrerin Schmidt steht gern zum Gespräch zur Verfügung – in diesen Zeiten am Telefon unter 03421-717627 oder 01577-2397977.

Information
Auf Grund der Maßnahmen gegen das Corona-Virus sind Feiern in der Friedhofskapelle bis mindestens 20.4. untersagt. Bestattungsfeiern sollen im kleinsten Familienkreis am Grab gehalten oder (bei Urnen) möglichst in den Mai verschoben werden. Wir bitten um Verständnis!

Hilfsangebot
Alle, vor allem Ältere, die in derzeit vernünftigerweise nicht selbst einkaufen gehen wollen oder anderweitig Hilfe brauchen, können im Büro (wochentags von 9–12 Uhr) oder bei Pfarrerin Schmidt anrufen – wir helfen gern mit Einkäufen oder Botengängen!


Friedhofsgebühren

Kirchspiel Zinna-Welsau → Die Kassierung der Friedhofsunterhaltungsgebühren für den Friedhof Welsau erfolgt am Samstag, dem 18.4.2020 von 9 bis 11 Uhr im Gerätehaus der Feuerwehr Welsau.


Ein Wort zum Geld

„Beim Geld hört die Freundschaft auf“ sagt ein Sprichwort – und für manche auch die Kirchenmitgliedschaft. Manche Beratung beim Steuerbüro führt zu dem Entschluss, durch einen Austritt aus der Kirche Geld in Form der Kirchensteuer zu sparen. Aber auch für andere ist die Finanzstruktur unserer Kirche, die sich auf mehrere Säulen stützt, undurchsichtig. Deshalb hier der Versuch einer kurzen Erklärung in Stichworten:
Kirchensteuer: über die Finanzämter eingezogener monatlicher Beitrag in Höhe von 9% der entrichteten Einkommens- bzw. Lohnsteuer. Sie dient der Finanzierung kirchlicher Aufgaben, insbesondere der Besoldung und Vergütung der Pfarrer*innen und aller Mitarbeiter*innen. Die Kirchensteuer wird zwar an die Landeskirche überwiesen – jede Gemeinde erhält aber einen Anteil, der sich nach Gemeindegliederzahl, Gebäuden, Kindergärten etc. richtet, zur Finanzierung der Arbeit vor Ort.
Gemeindebeitrag: freiwilliger, einmal jährlich erbetener Beitrag aller Gemeindeglieder zur Finanzierung kirchlicher Arbeit (vor allem laufender Ausgaben für Betriebskosten und Mieten, Verbrauchsmaterial und Arbeitsmittel für die Gemeindearbeit) vor Ort.
Finanzausgleich der EKD: Noch immer hängt unsere Landeskirche „am Tropf“ der reicheren Schwesterkirchen im Westen Deutschlands. Der Haushalt der EKM wird zu einem Drittel (!) von diesen Mitteln bestritten.
Staatsleistungen: Ausgleichszahlungen (Pachtersatzleistungen) des Staates für nach 1803 in staatlichen Besitz übergegangene kirchliche Güter
Spenden und Kollekten: freiwillige, steuerlich absetzbare Gaben für die Gemeindearbeit oder näher bestimmte Verwendungszwecke (wie z. B. Kirchengebäude, Kirchenmusik, Arbeit mit Kindern etc.)
Diese 5 Quellen bilden die finanzielle Grundlage allen kirchlichen und gemeindlichen Lebens. 


Deutsche Sprache vermitteln

Helfer/Lehrer gesucht Wer hat Lust und Interesse, bei der Vermittlung der deutschen Sprache mitzuarbeiten? Die Zahl der ausländischen Interessenten wächst, wobei der Unterschied in den Vorkenntnissen sehr groß ist. Eine Leh-erin allein schafft den Unterricht nicht mehr. Der Deutschkurs findet immer mittwochs von 10.00 – 11.30 Uhr im Gemeindehaus in der Wintergrüne 2 statt. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro (03421 902671).


Notfallseelsorge

Seit 17 Jahren ist auf dem Territorium des ehemaligen Landkreises Torgau-Oschatz ein Team von ehrenamtlichen Notfallseelsorgern aktiv. Für diese wichtige Aufgabe, Menschen in seelischen Krisensituationen zur Seite zu stehen, sucht die Teamleitung geeignete Frauen und Männer, die sich dafür ausbilden lassen wollen. Besondere Voraussetzungen sind dafür nicht nötig. Für die Ausbildung müssten Sie lediglich drei Wochenenden innerhalb eines Jahres von Ihrer Freizeit opfern. Wenn Sie sich für diese ehrenamtliche Tätigkeit interessieren, wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Gemeindepfarramt, bzw. an Pfarrer Keiling. Dort erhalten Sie einen Flyer mit weiteren Informationen.


Erreichbarkeit Pfarrerin Schmidt

Pfarrerin Schmidt steht für Fragen und zum Gespräch gern zur Verfügung – bitte vereinbaren Sie einen Termin oder rufen Sie einfach an – Kontaktdaten siehe unten.

Pfarrerin Christiane Schmidt 
Hellernring 29 • 04861 Torgau/OT Loßwig 
Tel.: 03421-717627 
Fax: 03421-717628 
mobil 01577-2397977

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Spendenaufruf

Vieles ist in einer Kirchengemeinde zu finanzieren. Das reicht von der Erhaltung der Gebäude und der Ausstattung bis zur Unterstützung der Gemeindearbeit, zum Beispiel im Kinder und Jugendbereich. Wenn Sie die Kirchengemeinde Torgau dabei unterstützen möchten, dann können Sie das gerne mit einer Spende tun. Wir freuen uns über jede Zuwendung und danken allen Geberinnen und Gebern!

Sie können Ihre Spende auf folgendes Konto überweisen:

Kreiskirchenamt Eilenburg
IBAN: DE42 3506 0190 1551 5860 29
BIC: GENODED1DKD
KD-Bank Duisburg
VWZ: ev. Kirchengemeinde Torgau